Die Basis einer Windenergieanlage

Das Fundament oder auch Gründung einer Windenergieanlage besteht Beton und Stahl und ist in den meisten Fällen eine Flachgründung, die bei weichen und nicht festen Untergründen mit Stahlbetonstehlen verstärkt wird, um Querkräfte aufzunehmen und somit die Windkraftanlage vor dem Einsinken zu schützen. Die Wartung, Reinigung und Inspektion übernehmen gerne unsere erfahrenen Industriekletterer und Betonbauer. Die erfolgreiche Abnahme der Bewehrung und der Einbauteile sowie die Schlussvermessung sind maßgebend für die Freigabe zur Nutzung Ihrer WEA. Die damit verbundene Wartung muss regelmäßig erfolgen, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Unsere zertifizierten Monteure und Servicemitarbeiter begutachten die Basis Ihrer WKA, schließen Risse und Löcher und führen eine Oberflächenkonservierung mittels einer UV-beständigen Abdichtung durch.

Gründungen auf dem Land

Auf dem Land werden sie grundsätzlich drei Bauarten unterschieden. Einzelfundamente, die für einzelne Stützen, Pylonen, Schornsteine oder kleinere Anlagen gegossen werden. Um tragende Wände, Mauern und Steinmauern zu errichten, werden in der Regel Streifenfundamente errichtet. Aus Kosten und Zeitgründen, oder wenn ein Streifenfundament oft den Belastungen des Bauwerks nicht standhält, werden in vielen Fällen Plattenfundamente eingesetzt. Sie sind wirtschaftlicher, da der Arbeitsaufwand geringer ist. Diese Art der Gründung wird im konventionellen Hausbau vermehrt eingesetzt. Bei Windenergieanlagen an Land werden ähnliche Verfahren angewendet.

Verschiedene Arten von Gründungen für Offshoreanlagen

Die Herausforderung bei der Auswahl von Fundamenten im Offshore-Bereich ist technischer und wirtschaftlicher Natur. Während man auf dem Land reine Betonfundamente verbaut, werden offshore Fundamente von WEAs aus Stahlpfeilern, Beton oder Mehrbeinstrukturen, sogenannten Tripods, errichtet. Unser Team aus spezialisierten Industriekletterern und ausgebildeten Betonbauern warten, reinigen, begutachten, erneuern den Korrosionsschutz und helfen bei der Konstruktion des Fundaments im Windpark Ihrer Windkraftanlage. Die Lebensdauer solcher Fundamente wird auf 50 Jahre ausgelegt. Je nach Tiefe des Wassers, Höhe der Wellen, Stärke der Strömung und der Eisgefahr wird eine Auswahl der in Frage kommenden Fundamente getroffen. Unsere zertifizierten Höhenarbeiter geben Hilfestellung beim Bau des Fundaments Ihrer Windenergieanlage.

Betonsenkkastenfundamente in Küstengegenden

Diese Art von Schwerkraftgründungen haben ein sehr hohes Eigengewicht und werden dadurch einfach auf dem Grund des Meeres abgesetzt. Nach Herstellung werden Sie an den entsprechenden Ort verbracht und dann mit Kies aufgefüllt. Je tiefer das Fundament, desto höher sind die Kosten der Installation am Meeresgrund. Solche Fundamente von Windenergieanlagen werden meistens in Wassertiefen von bis zu 10 Metern installiert. WKAs, die auf diesen Fundamenten gebaut werden, sind das Einsatzgebiet unser hochmotivierten und spezialisierten Industriekletterer.

Monopile, Tripod- und Stahlstrukturfundamente für Offshorewindparks

Die gängigsten Fundamente für Windkraftanlagen von Offshore-Windparks sind Stahlpfeilerfundamente (Pfahlgründung) oder Bucketfundamente, die in den Meeresboden gerammt werden. Auf diesen Gründungen wird dann eine Stahlfachwerk-, Mono-, Tripod- oder Quattropod-Konstruktion gebaut, auf dem sich die Windenergieanlage befindet. Diese Gründungen können in Tiefen bis weit über 20 Meter gebaut werden. Unsere versierten Höhenarbeiter und nach OPITO und HUET zertifizierten Industriekletterer führen Korrosionsschutzarbeiten, Montage und Inspektionsarbeiten an Offshore-WKA aus.

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